Oberlausitzer Kliniken
Notfall
10.11.2017

Sächsische Krankenhäuser haben die Nase vorn in Deutschland; die Oberlausitz-Kliniken gGmbH mit Ihren Krankenhäusern in Bautzen und Bischofswerda hat in der Oberlausitz die Nase vorn.

Die AOK-Plus publizierte in diesen Tagen die neuesten Ergebnisse ihres bundesweiten AOK-Krankenhausnavigators. Danach sind 39 Kliniken aus Sachsen führend im Bundesgebiet. Die Oberlausitz-Kliniken gGmbH (OLK) mit ihren Krankenhäusern in Bautzen und Bischofswerda sticht in besonderer Weise hervor.


Erfreulich ist, dass fast die Hälfte aller Sächsischen Krankenhäuser mit führenden Ergebnissen abschließt. Das ist nicht zuletzt ein Ergebnis erfolgreicher Krankenhauspolitik der vergangenen 25 Jahre im Freistaat Sachsen. Mitgewirkt haben hier gemeinsam das Sozial- und Gesundheits-ministerium, sächsische Krankenkassen und in besonderer Weise natürlich die Krankenhäuser.

Von ehemals 125 selbständigen Krankenhäusern sind noch 80 übrig geblieben. Über eine Million Patienten werden pro Jahr in den Krankenhäusern des Freistaates stationär behandelt, damit wird statistisch gesehen jeder 4. Sachse einmal im Jahr zum Krankenhauspatienten.

Der Konzentrations- und Entwicklungsprozess seit Mitte der 90iger Jahre hat dazu beigetragen, dass die sächsische Krankenhausfamilie die leistungsfähigste und wirtschaftlichste in Deutschland ist. Das bestätigen auch Krankenhausfachleute und Sozialpolitiker aus anderen Bundesländern. Nun müssen neue Wege im Blick auf die Zukunft gefunden und gegangen werden, wenn es um die Versorgung, insbesondere in den ländlichen Räumen geht. Das stellt Reiner E. Rogowski, Geschäftsführer der Oberlausitz-Kliniken gGmbH fest, als er die erfreuliche Pressemitteilung der AOK-Plus auf dem Tisch hat.

 „Persönlich meine ich, dass es nicht mehr "fünf vor zwölf" ist, sondern eher schon etwas darüber. Die gute Versorgung, die wir haben, müssen wir auch für die Zukunft und damit für die nächsten Generationen bewahren. Das wird nicht einfach. Mich persönlich freut jedoch sehr, insbesondere in der jetzigen Situation, dass die OLK und damit die Leistungen von unseren Mitarbeitern in dem bundesweiten Ranking so positiv bewertet werden. Im Vergleich der Sächsischen Krankenhäuser haben wir "die Nase vorn". Davon profitieren natürlich in erster Linie unsere Patienten, also die Menschen für die wir arbeiten, aber auch unsere Unternehmung. Selbstverständlich ist das nicht. Dafür möchte ich mich bedanken, bei allen Mitarbeitern, die für so einen Erfolg täglich Ihr Bestes geben und den Patienten, die unseren Mitarbeitern im ärztlichen und pflegerischen Dienst vertrauen“, sagt Rogowski.


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Aktualisierung: Redaktionsteam, 11.02.2014
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